Freitag , Oktober 30 2020
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Perfekte Ernährung vs. Chemotherapie: Brisanter Film ‚The Food Cure‘

.The Food Cure – Hoffnung oder Hype?’ Der hochbrisante Dokumentarfilm der CNN und BBC Reporterin Sarah Mabrouk feierte gerade in München Premiere zum weltweiten Filmstart! Dieser Film – welcher sechs Menschen zeigt, die an Krebs erkrankt sind, bewegt! Außerdem lädt er zu einem klareren Bewusstsein über das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung, Wissenschaft und Medizin ein. Er beleuchtet ein brisantes Thema mit der besonderen Tiefe einer sieben-jährigen Langzeitbeobachtung, denn die Diagnose KREBS erhalten immer mehr Europäer! Trotz Forschung und vielen Therapien ist die Krankheit ungebremst auf dem Vormarsch!

The Food Cure Premiere in München
v.l.n.r.: Jörg Krebber (Ernährungsexperte), Patricia Klein (Impact Producerin TFC), Sarah Mabrouk, Regisseurin und Autorin THE FOOD CURE), Verena Müller-Bernet (ehemalige Brustkrebs Patientin und Protagonistin des Films). Fotocredit: Wolfgang J. Steckert

Rund 100 Gäste aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin und Ernährung verfolgten in der ISAR POST in München mit Spannung die Premiere von THE FOOD CURE und waren sehr berührt von den inspirierenden Geschichten, die der Film erzählt. Darin geht es um eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils den Krankheitsverlauf bei Krebs positiv beeinflussen, oder sogar zur Heilung führen? Die sechs Protagonisten, welche die Filmemacherin über mehr als fünf Jahre begleitet hat, treffen eine außergewöhnliche Entscheidung, als sie mit ihrer Krebsdiagnose konfrontiert werden. Sie entscheiden sich für eine radikale pflanzliche Ernährung.

Podiumsdiskussion nach Filmpremiere

Die Ergebnisse sind überraschend. Die Regisseurin machte in der Podiumsdiskussion klar, dass sie das Filmprojekt begonnen hat, um Krebspatienten vor dubiosen Heilsversprechen zu warnen: “Ich bin davon ausgegangen, dass etwas so banales wie eine Diät bei fortgeschrittenen Krebs keine Wirkung zeigen kann. Die Onkologen der sechs Protagonisten des Films haben alle davor gewarnt, dass sich ihre Erkrankung ohne schulmedizinische Behandlung rapide verschlechtern und zum Tod führen würde. Doch was sich dann vor meiner Kamera abgespielt hat, war ganz anders als erwartet. Ich wurde dadurch gezwungen meine eigenen Vorurteile zu hinterfragen.”

Bei der Podiumsdiskussion diskutierte die Regisseurin mit Dr. med. György Irmey, dem Ärztlichen Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Heidelberg darüber, warum in der Krebsforschung bis heute kaum Studien über die Wirkung solcher Ernährungsformen bei Krebs durchgeführt werden und darüber, ob ganzheitliche Ansätze in Zukunft in die schulmedizinische Behandlung integriert werden könnten.

Alternativen bei chronischen Krankheiten?

Merle Zirk, ehemalige Krebs-Patientin und Autorin, erzählte von ihren eigenen ernährungsbasierten Genesung von Gebärmutterhalskrebs. Verena Müller-Bernet, Protagonistin des Films und geheilte Brustkrebspatientin ist für die Veranstaltung extra aus der Schweiz angereist. Der renommierte Ernährungsexperte und Buchautor Jörg Krebber erläuterte sein „Nahrung ist Medizin“ Prinzip. Er selbst wurde nach schwerer Krankheit in einem tibetischen Kloster mit einer speziellen Ernährung geheilt.

Eins stand nach der Veranstaltung fest: Dieser bewegende Film dokumentiert das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung und Gesundheit perfekt! Auf eine völlig neue Art und beleuchtet dieses brisante Thema mit der besonderen Tiefe einer Langzeitbeobachtung.

The Food Cure München-Premieren Gäste

Mit dabei Künstlerin und Friedensaktivistin Nahid Shahalimi, Buchautorin und Filmproduzentin Andrea Sixt, die selber an Brustkrebs erkrankt war. PR Agentur Inhaberin Annette Zierer, Psychologin Sabine Schön Stodden, Roland Berger, u.v.m. Der Film ist in mehreren Sprachen weltweit über Streaming zu sehen. Mehr Informationen unter: www.thefoodcurefilm.de

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