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Auto-Deutschlandpremiere von Aiways U6 ion in München

Elektrisch fahren liegt im Trend. Vor allem auch bei der ‚new generation‘. Dies wurde am Donnerstag in den „Burda Studios“ in München deutlich. Dort feierte der „Aiways U6ion“ seine Deutschlandpremiere. Zahlreiche VIPs und Influencer, darunter Rennfahrerin Laura-Marie Geissler waren gekommen, um sich das neueste Konzept- Modell des Elektro-Autoherstellers aus Shanghai genauer anzusehen. Gemeinsam mit Finn Auto hat Aiways in München, wo auch die Europa-Zentrale des Elektrowagenherstellers ist, das E-Concept-Car vorgestellt.

Im Blitzlicht: Die Starnberger Rennfahrerin Laura Marie-Geissler vor dem Aiways U6
Im Blitzlicht: Die Starnberger Rennfahrerin Laura Marie-Geissler vor dem Aiways U6. Fotocredit: Aiways/Enes Kucevic

Laura Marie-Geissler fuhr bereits als einzige Frau beim Porsche-Cup mit und die am Handgelenk ein Tattoo in Form einer Gangschaltung trägt, zeigte sich vom elektrischen Star begeistert.

Elektrisch fahren ist die Zukunft und Aiways finde ich klasse, da sie elektrische SUVs zu vernünftigen Preisen bauen.“ Sie fährt auch gerne SUV: „Ich habe einen Hund und da ist Geräumigkeit bei einem Auto eine wunderbare Sache. Ich freue mich darauf, den Wagen bald einmal selbst zu fahren.“

Aiways U6 mit vielen Extras

Erstmals wurde das SUV-Coupé Anfang März im belgischen Antwerpen präsentiert, nun machte das E-Car Station an der Isar. Vom Band rollt die Serienversion U6 SUV-Coupé noch in diesem Jahr, doch die Gäste bekamen schon an diesem Abend einen Einblick in die Vorzüge des Großraum-Coupés: Aerodynamisch, geräumig, sportlich mit einem Dach im Fastback-Stil mit kuppelförmiger Glasoberfläche. Gut ausgestattetes Interieur mit vielen technischen Features und auffälligen Farben.

Als Hingucker die 21 Zoll großen, zweifarbigen Sportfelgen. Die speziellen Stauräume für Drohnen und Fernbedienungen und im Kofferraum sogar ein verstecktes Fach für einen Elektroroller sind mega. Selbst für schlechtes Wetter wurden vorgesorgt – und in den Türen für alle Fälle Kapselregenschirme integriert.

Sportlicher als Aiways U5

Max-Josef Meier, der Gründer und CEO von „Finn“ begrüßte mit Elisa Chen (VP OEM Partnerships Finn) die Gäste.
Max-Josef Meier, der Gründer und CEO von „Finn“ begrüßte mit Elisa Chen (VP OEM Partnerships Finn) die Gäste. Fotocredit: Aiways/Enes Kucevic

Eingeladen zum Event hatte auch der Auto-Abo-Anbieter „Finn Auto“, der das erste Modell von Aiways, den U5 SUV, bereits im Programm hat. Außer dem Tanken ist bei dem Münchner Unternehmen alles inklusive.

Noch ein paar technische Facts: Hinter dem rechteckigen Multifunktions-Sportlenkrad findet sich eine freischwebende 7-Zoll-Instrumententafel, die wichtige Fahr- und Systeminformationen für den Fahrer bereithält.

Beim ausgefallenen „Grip Shift“ zur Auswahl des Antriebsmodus denkt man sofort an die Gashebel von Motoryachten. Zur Änderung der Fahrzeugeinstellungen und zur Steuerung des Multimediasystems hat der U6ion einen freischwebenden 14,6-Zoll-Touchscreen, der zentral auf dem Armaturenbrett montiert ist.

Oben auf dem Armaturenbrett ist ein „kleiner Roboter“, welcher via Spracherkennung funktioniert. Mit diesem kann man zahlreiche Fahrzeug- und Unterhaltungsfunktionen steuern.

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Fotocredit: Andrea Vodermayr

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