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Ludwig Beck Kaufhaus jetzt mit Green Beetle Café von Feinkost Käfer

Exklusive Cafés in Kaufhäusern sind mittlerweile in fast jedem Shopping-Tempel zu finden. Käfer setzt mit einem ‚Green Beetle Café‘ eine neue Benchmark! Ca. 1.900 Quadratmeter vom Traditions-Kaufhaus Ludwig Beck wurden in den letzten Monaten völlig neugestaltet. Die zweite und vierte Etage wurde nicht nur einem architektonischen Make-Over unterzogen. Inmitten dessen präsentiert sich Feinkost Käfer mit seinem Green Beetle Konzept mit vegetarischen und veganen Geschmackserlebnissen. Plus nachaltigem Designkonzept. Jetzt war das Opening!

Clarissa Käfer (Aufsichtsratsvorsitzende der Käfer AG) beim Opening Green Beetle Café bei LUDWIG BECK.
Clarissa Käfer (Aufsichtsratsvorsitzende der Käfer AG) beim Opening Green Beetle Café bei LUDWIG BECK. Fotocredit: Agency People Image (c) Michael Tinnefeld

Direkt aus der Käfer Genuss Manufaktur kommen frische Salate und Bowls, Suppen, Pflanzerl, Pasta, Sandwiches und wechselnde Tagesgerichte. Zum Kaffee verführen schließlich die berühmten Käfer Beerentartes und süße Macarons. Auch für einen After Shopping Drink wie Hugo oder Spritz ist das Green Beetle Café die richtige Anlaufstelle.

Green Beetle Café mit nachhaltigen Designkonzept

Das Café mit Blick auf die Dienerstraße entführt nicht nur kulinarisch in eine „grüne“ Welt, sondern auch gestalterisch. Das konsequent nachhaltig gedachte Ambiente vom Architekten-Duo MangMauritz greift das erfolgreiche Konzept des Green Beetle Restaurants in der Schumannstraße auf.

Auch für das neue Café bei LUDWIG BECK entschieden sich Käfer und Thomas Mang und Stefan Mauritz für eine Synthese aus hochklassigem, bewusst umweltfreundlichem und ressourcenschonendem Design – angefangen von den Möbeln aus zertifiziertem Holz und Lampen aus Abfällen von Hanf, Tabak und Wein, bis hin zu den verwendeten Stoffen aus recycelten Fasern ist das Interieur perfekt abgestimmt auf die räumlichen Gegebenheiten.

Thomas Mang und Stefan Mauritz beim Opening des neuen Green Beetle Café bei LUDWIG BECK. Fotocredit: Agency People Image (c) Michael Tinnefeld
Thomas Mang und Stefan Mauritz beim Opening des neuen Green Beetle Café bei LUDWIG BECK. Fotocredit: Agency People Image (c) Michael Tinnefeld

Architektur und Ausstattung

Rund acht Monate Projektvorbereitung, nur drei Wochen Umbauzeit. Bei den Deko-Textilien für den Innenbereich entschieden sich MangMauritz wiederum bewusst für Stoff-Manufakturen, die nachhaltige Stoffe aus Plastik weben oder aus alten Stoffen herstellen, wie Dedar und Designers Guild.

Statt also neue Stoffe zu produzieren, werden bei diesem umweltfreundlichen Upcycling Textilreste, Plastikmüll und/oder aus der Modeindustrie recycelte Garne verwendet. Als Materialien dienen darüber hinaus auch Reststoffe, die bei der Produktion abfallen sowie Farb- und Musterproben. Alle von JAB eingesetzten Climatex-Artikel im Green Beetle werden in Deutschland gewebt und besitzen das ÖKO-TEX Zertifikat.

Die Stühle von TON wurden ebenso nachhaltig produziert und eigens mit ökologischer Farbe lackiert. Für diese Stühle wird ausschließlich Holz aus zertifizierten und weitestgehend lokalen Quellen verwendet, was zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung beiträgt und den Kohlenstoff-Fußabdruck verkleinert. Es werden keine Schrauben oder Metallteile verwendet. Alle Stühle besitzen das Zertifikat ‚PEFC‘.

Auch Bespoke-Objekte, also komplette Sonderanfertigungen Made in Germany, wie etwa die eigens maßgefertigten Tische aus heimischen Hölzern, wurden schon im frühesten Planungsstadium von MangMauritz optimal auf die räumlichen Gegebenheiten hin konzipiert.

Zudem wurden für Green Beetle Stoffleuchten mit nachhaltigen Textilien in einer Leuchten-Manufaktur neubezogen. Die zylindrischen Leuchten entwickelte HIGHSOCIETY, ein StartUp aus Südtirol: Das Material für ihre Objekte wird aus Abfällen von Tabak, Hanf, Wein und Bier gewonnen. Weitere Leuchtobjekte stammen von Peralta Vidavi, verarbeitet mit nachhaltigen Stoffen von Designers Guild.

In jeder Hinsicht setzt damit das neue ‚Green Beetle Cafe‘ im Kaufhaus Ludwig Beck eine neue Benchmark!

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