Donnerstag , Februar 25 2021
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Herzogpark Flair in Bogenhausen-Denning: Immobilienbewertung nach neuen Regeln

Wer München und seine Stadtteile gut kennt würde nie auf die Idee kommen, dass die Stadtteile Englschalking, Daglfing oder Denning auf einmal zu Bogenhausen gehören. Laut Liegenschaftskatasters zählen die drei Stadtteile jedoch schon seit mehreren Jahren zu Bogenhausen. Dies hilft natürlich auch bei der Immobilienbewertung, haben sich dadurch die Quadratmeterpreise im Münchner Osten ganz automatisch nach oben korrigiert. In den letzten Jahren sind allerdings hier auch Objekte hier entstanden, welche durchaus auch in Solln, Grünwald oder Herzogpark stehen könnten. Unser Augenmekr gilt hier auch wieder den Details!

Immobilienbewertung ohne Abstriche: Neubau von acht Eigentumswohnungen und vier Doppelhaushälften. Fotocredit: neubaukompass.de
In der Marienburger Straße entsteht ein Neubau von acht Eigentumswohnungen und vier Doppelhaushälften, welche Ende 2022 bezugsfertig sie sollen. Foto/Illustrationscredit: neubaukompass.de

Immobilienbewertung hat viele Gesichter. Die insgesamt zwölf Domizile kann man sich auf dieser Illustration bereits sehr gut vorstellen. In der Nachbarschaft der Marienburger Straße finden sich neben außergewöhnlichen Einfamilienhäusern auch charmante Mehrfamilienhäuser. Villen muss man suchen, aber man findet man sie in letzter Zeit immer mehr hier. Die gehobene Kategorie wird für alle Wohnungen (ca. 54 bis ca. 144 qm) offeriert. Mehr Immobiliendetails auf neubaukompass.de

Was man auf Bildern nie sehen kann sind diese Details, welche später jedem den Alltag erleichtern. So die 13 Tiefgaragen-Stellplätze, welche direkt unter den Liegenschaften geplant sind. Mit direktem Zugang zum jeweiligen Hauseingang. Eine Preisspanne von über einer Million zwischen kleinster und größter Wohneinheit werden vom Investor bis zur Familie unterschiedliche Interessenten ansprechen. Eine Immobilienbewertung richtet sich auch immer nach den verbauten Materialien und Marken. Bei diesem Projekt kommen Badprodukte vom deutschen Familienunternehmen Bette zum Einsatz.

Bei einer Immobilienbewertung fließen die Baumaterialien und verwendeten Marken mit ein
Die Kanten beim flächenbündigen Einbau stehen oben nicht über. Aus der bette Starlet Serie. Fotocredit: Bette GmbH

Hochwertige architektonische Badelemente

Beste Materialien, gerade Linien, wenig Fugen und einfache Farben. Puristisch gestaltete Badezimmer strahlen Harmonie und Ruhe aus, dafür werden sie von ihren Bewohnern geliebt. Ihre Kraft und Klarheit entspringen der Reduktion auf das Wesentliche, dem Weglassen alles Überflüssigen. Das heißt aber auch, dass die Details an Bedeutung gewinnen, da das Auge im minimalistischen Bad nicht durch Ornamentik und Dekor abgelenkt wird.

Eines dieser Details sind ästhetische, flächenbündige Übergänge zwischen den Materialien, besonders zwischen Waschtisch und Möbel oder Badewanne und Fliese, Holz oder Naturstein. Höhenunterschiede, Unebenheiten oder große Spaltmaße fallen an diesen Stellen besonders ins Auge, verursachen Unruhe und stören die Harmonie. An dieser feinen Grenze scheidet sich handwerkliche Perfektion von industriellen Standardlösungen.

Nahtlose Bad-Architektur

Aus diesem Grund betreibt der deutsche Badspezialist Bette einen enormen Aufwand, um den Falzrand seiner Badelemente so filigran wie möglich zu gestalten. Mit meisterlicher Materialbeherrschung, einer Menge Hitze und viel Druck erreicht das Delbrücker Unternehmen an dieser Stelle feine acht Millimeter – ein Spitzenwert für glasierten Titan-Stahl. Er sorgt dafür, dass sich die Waschtische und exklusive Badewannen des Unternehmens scheinbar nahtlos in die Badarchitektur integrieren und ihre Kanten beim flächenbündigen Einbau nicht oben überstehen.

Angesichts des robusten Ausgangsmaterials ist das kein leichtes Unterfangen. Dazu muss man wissen, dass der Falzrand durch Umbiegen der Außenkanten von Badewanne oder Waschtisch entsteht, das Material dort also mindestens doppelt aufträgt. Das kennt jeder, der schon mal eine Jeans gekürzt und dabei den Saum ein oder zweimal gefaltet und umgenäht hat. Bei der Jeans ist der Effekt gewollt, denn zum einen muss die Unterkante des Hosenbeins robust sein und zum anderen sieht sie sonst offensichtlich gekürzt aus.

Die Außenkanten der Badelemente werden gefalzt, um dem Stahl die Scharfkantigkeit zu nehmen und um diese empfindliche Stelle besser glasieren, sprich mit Glas überziehen zu können. Um dem gefalteten stählernen Rand dann wieder eine schlanke Form abzuringen, wirken 250 Tonnen. Das entspricht dem Gewicht von 50 Elefanten, welche rund 40 Sekunden lang auf das robuste Material einwirken. Danach wird die sanft gerundete Kante mit ruhiger, geübter Hand mit drei hauchdünnen Schichten einer speziellen Email-Rezeptur glasiert und diese bei 850 Grad mit dem Titan-Stahl-Körper verschmolzen. So gelingen puristische Bäder.

Wer noch auf Immobiliensuche in München ist, findet jede Woche auf unserem Stadtportal Neuigkeiten aus der Münchner Immobilien-Szene.

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