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Felix Neureuther als Bauherr: Auch beim Wohnen setzt er sich sportliche Ziele

Wer heutzutage neu baut, kommt am Thema Nachhaltigkeit nicht vorbei. Die ehemalige Ski-Alpin-Größe Felix Neureuther und seine Ehefrau und Ex-Biathletin Miriam haben sich bewusst für energetische Unabhängigkeit entschieden. Deshalb haben sie sich die beiden ehemaligen Sportgrößen für ihren schmucken Neubau in Garmisch-Partenkirchen für eine energieautarke Ausstattung entschieden!

Felix Neureuther baut
Insgesamt 600 Quadratmeter Fußbodenheizung wurden im Hause Neureuther in Garmisch verlegt. Der Bauherr hat dabei auch mal selbst mit angepackt. Foto: djd/Uponor/fendstudios.com

Die gesamte Gebäudetechnik ist auf maximale Behaglichkeit und minimalen Energieverbrauch ausgerichtet“, erklärt der Bauherr selbst. Bei der Planung achtete er auf jedes Detail, bis hin zur Fußbodenheizung: „Die schöne Wärme, wenn man barfuß durchs Haus geht, ist natürlich genial. Und ich finde es super, dass keine störenden Heizkörper an der Wand hängen.“

Für Behaglichkeit bei einer effizienten Energienutzung fiel die Wahl auf das Fußbodenheizung- und -kühlsystem Uponor Klett. Wie es der Name schon andeutet, sind die Fußbodenheizungsrohre ab Werk mit einem Klettband umwickelt. Auf die Dämmplatte am Boden ist die passende Haftfolie aufkaschiert. So können die Rohre auf der Baustelle nur noch abgerollt und einfach aufgedrückt werden, was weniger Fehlerquellen bei Handwerkern bedeutet. In den kalten Monaten sorgen sie spürbar für behagliche Temperaturen. In den Sommermonaten wiederum senkt die Fußbodenkühlung die Raumtemperatur angenehm ab. Felix Neureuther wird sicherlich bald ein update geben, wie zufrieden er mit seiner Haustechnik ist.

Felix Neureuther als Bauherr hat sich für folgende Haustechnik entschieden: Eisspeicher, Wärmepumpe (Aber Achtung: Ein System führt zu Schallemissionen), Solaranlage und Stromspeicher. Im Zusammenspiel sorgen alle Geräte dafür, dass sich das Haus komplett mit umweltfreundlicher Energie versorgt.

Neues Gebäudeenergiegesetz

Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) schafft ein einheitliches Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude sowie für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung in Gebäuden. Damit führt es die bisherigen Regelwerke Energieeinspargesetz, Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammen und löst diese ab. Unter Berücksichtigung der hohen Einsparziele im Gebäudebereich bis 2030 und 2050 muss jeder Bauherr von einer erheblichen Steigerung der energetischen Anforderungen ab 2023 ausgehen. Baukosten sind ohnehin schon stark gestiegen das letzte Jahrzehnt aufgrund der vielfachen Vorschriften rund um Gebäudeenergie.

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