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Hohe Rechnungen vermeiden – So findet man einen seriösen Schlüsseldienst

Es ist eine Situation, die sich leider auch mit einem hohen Maß an Aufmerksamkeit selten vermeiden lässt. Einen kurzen Moment nicht aufgepasst, und schon fällt die Tür ins Schloss. Wer sich aus den eigenen vier Wänden aussperrt, ärgert sich zunächst über die unkomfortable Situation, aus der oft nur der Schlüsseldienst Auswege bieten kann. Doch wie finden sich in München seriöse Anbieter?

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Auf den Standort achten

Zunächst ist es von Bedeutung, sich bei der Auswahl des Anbieters die notwendige Zeit zu lassen. Wer auf die erste Anzeige im Internet eingeht, hat nicht die Garantie, an einen fairen und seriösen Anbieter zu gelangen. Ein wichtiger Faktor ist zunächst der genaue Standort des Unternehmens, der aus dem Impressum der Seite hervorgehen sollte. In unserer Stadt gibt es zahlreiche Anbieter, die genutzt werden können. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich stets auf den eigenen Stadtteil zu konzentrieren, um die Auswahl besser einzugrenzen.

Muss ein Anbieter durch ganz München fahren, um an den Ort des Geschehens zu kommen, so ist bereits die Anfahrt ein wichtiger Punkt auf der Rechnung. Aus genau diesem Grund lohnt es sich, den Standort des Anbieters genau zu analysieren und ihn zu einem Kriterium für die Nutzung des Angebots zu machen. So fällt es unter dem Strich leichter, ein ansprechendes Angebot zu finden.

Die Preisfrage stellen

Viele Verbraucher scheuen sich davor, die Preisfrage ganz konkret an einen Anbieter zu richten. Doch genau dieser Schritt hilft dabei, die Verhältnisse richtig einzuordnen. Seriöse Anbieter sind zudem dazu in der Lage, zumindest eine Preisspanne zu nennen, in der sich die Türöffnung folglich bewegt. Ist dies nicht der Fall, so empfiehlt es sich ohnehin, nach anderen Angeboten Ausschau zu halten. Telefonisch lassen sich diese Details in jedem Fall besser verhandeln, als im Rahmen einer kurzen SMS.

Eine beliebte Masche unseriöser Schlüsseldienste lässt sich auch auf dem Gebiet der Bezahlung festmachen. Sie drängen ihre Kunden noch an der Türschwelle dazu, die Rechnung in bar zu bezahlen. Dahinter verbirgt sich der Versuch, einen genauen und prüfenden Blick auf die Rechnung zu verhindern. Dieser würde schließlich klar zeigen, ob unlautere Gebühren hinzugefügt wurden. Als Verbraucher sollten Sie stets auf ihr Recht beharren, die Rechnung innerhalb von 14 Tagen genau zu prüfen. Dieser Zeitraum reicht in der Regel aus, um sich ein genaues Bild von allen Posten zu machen. Ist die Rechnung in Ordnung, so war bei diesen Schritten zumindest Vorsicht geboten.

Prävention ist möglich

Wer schon einmal auf die Hilfe eines Schlüsseldiensts angewiesen war, wird in der folgenden Zeit noch genauer auf das Mitführen des Schlüssels achten. In der Praxis bietet sich durch eine gezielte Prävention die Möglichkeit, das Risiko weiterer Vorfälle deutlich zu reduzieren. Dafür ist es an erster Stelle wichtig, einen Schlüssel außerhalb der eigenen vier Wände zu deponieren. Da das Risiko eines Einbruchs steigt, wenn der Schlüssel direkt vor der Haustüre an den gängigen Verstecken abgelegt wird, müssen andere Lösungen gesucht werden. Ideal sind dafür Bekannte oder Verwandte, die in der Nachbarschaft wohnen und den Schlüssel in Empfang nehmen. Besteht das notwendige Maß an gegenseitigem Vertrauen, so ist es in dieser Konstellation möglich, auf die sichere Unterstützung zu bauen. Sollte der Schlüssel noch einmal vergessen werden, so bietet sich die Gelegenheit, die Nachbarn kostenlos um Hilfe zu bitten.

Am Ende sind es drei simple Schritte, die auch in München den Weg zu einem seriösen Schlüsseldienst weisen. So ist es selbst in der unangenehmen Situation noch immer möglich, die Kosten in einem annehmbaren Rahmen zu halten und auf einen schnellen Service zurückzugreifen, der den Weg in die eigenen vier Wände binnen kurzer Zeit ebnet. Die kurze Recherche lohnt sich allemal.

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