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Restaurant Brenner feiert Jubiläum: 20 Jahre innovatives Gastro-Konzept für München

Bekannt, beliebt und vielfach auszeichnet. Stylisch und gemütlich zugleich, zeitgeistig und doch zeitlos. Es gibt viele Attribute, für welches das Restaurant Brenner von vielen als Favorit in Sachen Münchner Kulinarik gilt. Gastronom Rudi Kull zieht mit uns ein Resümee!

Restaurant Brenner
Hier lud Gastronom Rudi Kull zum traditionellen Sommerfest. Hier mit Viktoria Lauterbach und Petra Winter (Madame). Fotocredit: G. Nitschke, BrauerPhotos, 2018

„Die Zeit ist geradezu verflogen. Dass es tatsächlich bereits 20 Jahre sind, sehe und spüre ich vor allem daran, dass viele unserer langjährigen Stammgäste mit ihren teils schon großen Kindern zu uns kommen. Inzwischen treffen sich bei uns im Brenner Generationen. Dass uns das gelungen ist, erfüllt mich mit Freude und auch Dankbarkeit“, sagt Gastronom und Brenner-Chef Rudi Kull (zu dessen Betrieben im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt beispielsweise auch Buffet Kull, Grapes Weinbar oder Riva Bar gehören).

Restaurant Brenner in historischen Räumen: beeindruckende Halle mit Säulen und Gewölbe, stattliche 55 Meter lang und 13 Meter breit
Restaurant Brenner in historischen Räumen: beeindruckende Halle mit Säulen und Gewölbe, stattliche 55 Meter lang und 13 Meter breit

Restaurant Brenner – Gesamtkunstwerk, dreigeteilt in Bar, Pastaküche und Grill

Begonnen hat die Brenner-Erfolgsgeschichte an einem Frühlingstag anno 2001 – als Rudi Kull und sein Geschäftspartner, der Architekt Albert Weinzierl, zum ersten Mal den wahrlich einmaligen Raum in der Maximilianstraße betraten: den ehemaligen Marstall der königlichen Pferde, eine beeindruckende Halle mit Säulen und Gewölbe, stattliche 55 Meter lang und 13 Meter breit. Diese hatte bis dahin jahrzehntelang in einer Art Dornröschen-Schlaf gelegen, zwischenzeitlich als Werkstatt der benachbarten Staatsoper gedient.

Rudi Kull und Albert Weinzierl sahen sofort: Hier ruht in marodem Zustand ein flächenmäßig großes Kleinod, das quasi nur darauf wartet, mit viel Einfühlungsvermögen, Sachverstand und Liebe aufgeweckt zu werden.

Historische Mauern

„Diese wunderbare Halle hat uns augenblicklich in ihren Bann gezogen. Es war atemberaubend“, erzählt Rudi Kull. „Sofort war uns auch klar, dass diesem gewaltigen Raum ein Konzept mit viel Kraft entgegengestellt werden muss – etwas mit archaischen Elementen wie Feuer.“ Wie bei allen seinen Betrieben erschuf das Duo Kull und Weinzierl, das seit 1996 erfolgreich zusammenarbeitet, auch für die denkmalgeschützte Säulen- halle „ein gastronomisches Konzept wie ein maßgeschneidertes Hemd“, wie Kull sagt. Entstanden ist das Restaurant Brenner, das seinesgleichen sucht: Historisches vermischt sich perfekt mit hochwertigen, modernen Stilelementen, schnörkellosem Design und eigens entworfenen Möbeln zu einer gelungenen Komposition mit viel Atmosphäre und (Großstadt-)Flair.

Optisch getrennt sind die drei gastronomischen Bereiche lediglich durch luftige, komplett blickdurchlässige Schmiedeeisen-Elemente mit Ginkgoblättern, einem Symbol für (Gast-)Freundschaft und Beständigkeit.
Der magische Buchenholz-Grill, auf welchem die Speisen veredelt werden. Mit seiner Trennkostküche auf hohem Niveau schreibt der Brenner fast Gastro-Geschichte. Zu Fleisch oder Fisch wählt man seine Lieblings-Beilage.

Der Brenner ist ein Gesamtkunstwerk, dreigeteilt in Bar, Pastaküche und Grill. Küchen im eigentlichen Sinn gibt es im historischen Ambiente der Säulenhalle nicht mehr: dafür zwei offene Kochstellen mit imposanten Kupfer-Abzugshauben mitten im Raum, mitten unter den Gästen, die – archaisch betrachtet – um das Feuer herum sitzen. An der einen Kochstelle kann man den Köchen beim Pasta-Herstellen und -Zubereiten zuschauen. Quirliges Treiben herrscht auch am Grill, der in der Mitte des riesigen Raumes platziert ist. Hier lodert das offene Feuer geradezu spektakulär und bildet das Zentrum des Brenners, dessen Herzstück.

Brenner Küchencredo: Einfachheit, doch die perfekt gemacht!

Optisch getrennt sind die drei gastronomischen Bereiche lediglich durch luftige, komplett blickdurchlässige Schmiedeeisen-Elemente mit Ginkgoblättern, einem Symbol für (Gast-)Freundschaft und Beständigkeit. Diese kunstvollen Konstruktionen – wie beispielsweise auch die unterschiedlichen Lampen, die Tische und Stühle aus heimischer Eiche oder die lederbezogenen Bänke – wurden von Albert Weinzierl selbst entwickelt. Hergestellt wurde der überwiegende Großteil der eigens entworfenen Inneneinrichtung in Münchner Werkstätten. Für den aufwändigen Original-Terrazzoboden auf einer Fläche von nicht weniger als 800 Quadratmetern holte man extra erfahrene Handwerksmeister aus Italien.

Die gesamte Planungs- und Bauzeit rund um das denkmalgeschützte Mega-Bauwerk betrug knapp drei Jahre. 2003, ganz offiziell am 21. Oktober, wurde der Brenner eröffnet. Inzwischen ist er längst ein beliebter Klassiker.

Hergestellt wurde der überwiegende Großteil der eigens entworfenen Inneneinrichtung in Münchner Werkstätten.
Hergestellt wurde der überwiegende Großteil der eigens entworfenen Inneneinrichtung in Münchner Werkstätten.

Exklusive Trennkostküche

Kulinarisch ist in diesem außergewöhnlichen Restaurant von Anfang an purer Genuss geboten. Die Produkte, stets von bester Qualität, kommen pur, naturbelassen und unverkünstelt auf die Teller. Das Küchencredo lautet: Einfachheit, doch die perfekt gemacht! So werden exquisiter Fisch und hochwertiges Fleisch sehr schonend und nur mit Olivenöl, Zitrone und Meersalz vor den Augen der Gäste über Buchenholzkohle gegrillt. Dass dies zu frischester Spitzenqualität verpflichtet, versteht sich von selbst. Die Beilagen kann man sich ganz nach Geschmack selbst auswählen und nach Belieben zusammenstellen.

Täglich frisch, saisonal und regional

Mit seiner Trennkostküche auf hohem Niveau schreibt der Brenner fast Gastro-Geschichte. Auf jeden Fall ist er ein Trendsetter: Vor 20 Jahren, als Kull und Weinzierl mit ihrem gesundheitsbewussten Erfolgskonzept starteten, waren Trennkost und freie Beilagenwahl in Deutschland noch Fremdworte – wie vegetarische oder vegane Speisen, die es in der schmucken Säulenhalle auch seit jeher gibt.

Täglich frisch und von Hand werden in der offenen Pastaküche die verschiedensten Nudelsorten hergestellt. Im Brenner ist so gut wie alles hausgemacht, beispielsweise auch das Brot oder feine Pâtisserie. Besonderes Augenmerk wird auf die Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten gelegt.

Komplettiert wird der kulinarische Genuss durch ein sehr breitgefächertes Getränkeangebot inklusive einer hervorragenden Weinauswahl. In der stylisch-gemütlichen Bar mit Lounge-Charakter sind vor allem die vielen raffinierten Cocktails begehrt, morgens zum Frühstück die Kaffeespezialitäten.

Auch hier war Gastronom Rudi Kull fraglos ein Vorreiter. Wo sonst gab es im Jahr 2003 schon ein Ganztages-Gastronomie-Konzept? Im Brenner wurde es vorgemacht. Dieser bietet seinen Gästen in Wohlfühl-Ambiente von morgens bis nachts ein jeweils perfekt zugeschnittenes Speisen- und Getränkeangebot zum Ankommen, Entspannen und Genießen. Die Vielfalt mit Raum für Geschmack und Vorlieben kommt an: 2003 wie 2023.

Einzigartig in München: Full-Dining-Service

Viele aus dem eingespielten Brenner-Team sind lange Jahre dabei. Viele Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen haben im Unternehmen ihre Ausbildung gemacht. Interne Aus- und Fortbildung, eigene Schulungen, Meetings, ein offener Dialog: Darauf legt Rudi Kull großen Wert mit sehr viel Engagement. Nicht umsonst überzeugt der Brenner mit einem angenehm professionellen und schnellen Full-Dining-Service. Der Gast wird umsorgt wie in einem kleinen Lokal und ist doch in einem imposanten Betrieb aus Grill, Pastaküche und Bar samt zweier Terrassen: eine koordinative Herausforderung und große Leistung zugleich, die nur durch perfekt geschultes und sehr viel Personal möglich ist.

Woran erkennt man ein gutes Restaurant?

Jeder Tisch wird in der Regel von einem dreiköpfigen Serviceteam plus Oberkellner betreut. So ist beispielsweise auch gewährleistet, dass alle Gäste an einem Tisch ihre Speisen warm und möglichst gleichzeitig serviert bekommen, ganz gleich, an welcher der offenen Kochstellen ihr Wunschgericht frisch zubereitet wird. Die Freude am Gast ist allgegenwärtig und spürbar.

Hier lodert nicht nur am Grill das Feuer. Wie sagt doch Rudi Kull: „Unsere Gäste und unser Team sollen ein Strahlen in den Augen haben, ein Feuer, wenn sie nach Hause gehen.“

Brenner, Maximilianstraße 15, 80539 München, Zu Reservieren empfiehlt sich mittlerweile immer: +49 89 45 22 880

Sitzplätze: Der Brenner verfügt mit seinem dreigeteilten Bar-, Pasta- und Grillbereich über 350 Sitzplätze auf 1000 Quadratmetern Fläche. Weitere rund 350 Sitzplätze bieten die beiden schönen weitläufigen Terrassen: die Bar- sowie die Innenhof-Terrasse.

Öffnungszeiten Restaurant Brenner: Montag bis Mittwoch von 8:30 Uhr bis 24 Uhr. Donnerstag bis Samstag von 8:30 Uhr bis 1 Uhr.

Diverse Auszeichnungen für das Brenner’s

Vielfach ausgezeichnet, beispielsweise mit der Goldenen Palme des Leaders Club Award für das innovativste Gastro-Konzept im gesamten deutschsprachigen Raum. Oder mit dem renommierten Hamburger Foodservice Preis, mit dem Unternehmen gewürdigt werden, welche die Branche besonders nachhaltig prägen. Der Gast steht hier im Mittelpunkt – dafür gab es zum Beispiel auch den Fizzz-Award für das beste Team.

Text: Annette Baronikians

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