Sonntag , Oktober 25 2020
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Edle Chronographen: Luxus und Investment, was gepflegt werden will

Immer mehr Menschen finden Ihre Lieblingsuhr zu hochwertigen und luxuriösen Zeitmessern. Nicht nur sind sie ein Blickfang am Handgelenk und die optimale Ergänzung zum getragenen Outfit – viel mehr setzt der Träger mit ihnen ein Statement. Schließlich stehen hochwertige Uhren nicht nur für eine kostspielige Investition. Sondern ebenso für Traditionen, Nachhaltigkeit und Werte.

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Tipps zum Kauf einer Lieblingsuhr. Foto von Mister Mister von Pexels

Luxus kommt heute in vielfältiger Form. So ist es für den einen bereits ein seltenes und hochgeschätztes Gut, an einer Luxuslocation seiner Gesundheit etwas Gutes tun zu können. Für einige andere hingegen ist es die Erfüllung des individuellen Wohntraums in Form eines Hauses. Wieder andere bevorzugen hochwertige Sportwagen und einige verlieben sich in die luxuriösen Armbanduhren. Besonders der Erwerb von edlen Uhren hat viele Gründe. Wer sich einen Kauf in den Kopf gesetzt hat, sollte allerdings einige Tipps beachten.

Luxusuhren müssen in die Insepktion

Fällt die Entscheidung für den Erwerb einer Luxusuhr, gelten im Grunde genommen ähnliche Kriterien, wie beim Kauf eines neuen Fahrzeugs. Denn ein edler Zeitanzeiger benötigt eine regelmäßige Pflege. Nachdem hochwertige und kostspielige Uhren im Regelfall in Handarbeit zusammengesetzt werden, bestehen sie aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die ohne den richtigen Service auf Dauer Schaden nehmen können. So kann etwa ein versehentlicher Kontakt mit der Uhr an einem festen Gegenstand, wie einem Schreibtisch, schnell zu einem Defekt führen.

Bei einer Quarzuhr hingegen ist das meist nicht der Fall. Insofern müssen auch elegante Uhren von Glashütte Original, die online gekauft und vorher von einer Meisterwerkstatt begutachtet wurden, irgendwann einmal in die Werkstatt. Ist ein Erwerb über CHRONEXT erfolgt, besteht eine Garantie für 24 Monate. Insofern stellt sich die Frage erst einmal nicht, wer für eine fällige Reparatur aufkommt. Wird der edle Zeitmesser hingegen von privat gekauft, kann diese Frage schnell sehr kostspielig werden. Dem im Regelfall ist der Käufer selbst dafür verantwortlich, die routinemäßige Überprüfung durchzuführen. Die Kosten sowie die Dauer für die Prüfung sind hoch. Hinzukommt, dass erst einmal ein Uhrmacher oder eine Manufaktur gefunden werden muss, die Kapazitäten hat und entsprechend zertifiziert ist.

Fallstricke bei Onlineeinkäufen

Händler, die über ein stationäres Geschäft verfügen, listen die Uhren streng nach «UVP». Dennoch bleibt neben der unverbindlichen Preisempfehlung meist ein kleiner Spielraum für Verhandlungen. Somit ist es sinnvoll, sich im Vorfeld bereits mit den gängigen Preisen für ein gewünschtes Modell auseinanderzusetzen. Wer lieber im Internet oder gebraucht kauft, sollte auf seriöse und zuverlässige Händler, wie bereits erwähnte Plattform CHRONEXT, setzen. Sogenannte Graumarkthändler hingegen verkaufen die Luxusuhren als nicht autorisierte Händler. Das führt schnell zu Problemen mit dem Kundendienst, der Gewährleistung sowie mit Reparaturen. Diese Faktoren sind im Übrigen auch der Grund, warum autorisierte Händler im Vergleich höhere Preise haben. Denn diese werden von ihnen einkalkuliert.

Wichtig ist zudem, sich über den Wertverlust im Klaren zu sein. Denn hat der Käufer einer Luxusuhr erst einmal das Geschäft verlassen, verliert die Uhr ihren Wert, ähnlich wie ein Auto. Dabei ist es ganz egal, ob es sich bei dem gekauften Modell um eine Rolex, Glashütte Original, Patek Phillippe oder TAG Heuer handelt. Insofern machen gebrauchte Chronographen, die geprüft und zertifiziert sind, durchaus Sinn. Besonders, wenn man ohnehin mit dem Gedanken spielt, die Luxusuhr nur einige Wochen oder Monate zu tragen, um sie im Anschluss gewinnbringend zu veräußern.

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