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Eigentumswohnungen mit Service-App: So sieht die Wohn-Zukunft in Pasing aus

Viele Jahre schlummerte sie im Dornröschenschlaf, nun erwacht sie: Die Alte Kuvertfabrik und das umgebende Areal in München Pasing. Jetzt startet die offizielle Vermarktung für das neue, wegweisende Wohnprojekt: kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing. Gerade startete der Verkauf von 175 Eigentumswohnungen an der Landsberger Straße 444 bis 446. Ein paar Extras, welche man als Immobilienbesitzer ‚on top‘ bekommt, machen richtig neidisch! Angefangen bei einem innovativen Sharing-Konzept vom Auto bis zur Eventlocation sowie ein Concierge-Service fast schon wie im Luxus-Hotel. Dafür hat Bauwerk eine Quartiers-App in Entwicklung!

Das Pasinger Gelände um die alte Kuvertfabrik wird das nächste Vorzeigeobjekt vom Münchner Immobilienunternehmen Bauwerk Capital.
Das Pasinger Gelände um die alte Kuvertfabrik wird das nächste Vorzeigeobjekt vom Münchner Immobilienunternehmen Bauwerk Capital.

In Reminiszenz an die historische Nutzung wird das neue Quartier den alten Namen weiterhin tragen: kupa. Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen mit dem Quartier Kuvertfabrik Pasing vier Wohngebäude und ein Gebäude mit einer Mischung aus Wohnungen und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Als Herzstück des Quartiers wird die ehemalige Kuvertfabrik saniert. Hier entstehen auf vier Etagen verteilt moderne Büroflächen. Auch das dazugehörige eingeschossige Kesselhaus bleibt erhalten. In ihm ist eine gastronomische Nutzung vorgesehen.

Das sagen die Macher von KUPA

„Aufgrund seiner Historie steht das 1906 errichtete, denkmalgeschützte Fabrikgebäude seit vielen Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Wir sind uns dieser Verantwortung um den Standort immer bewusst gewesen. Deshalb haben wir ein Gesamtkonzept entwickelt, das der Geschichte ebenso gerecht wird wie der Art, wie Menschen künftig wohnen und arbeiten möchten“, sagt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Development.

Das Projekt-Team v.l.n.r. Christian Schulz, Ludwig Wappner, Roderick Rauert und Jürgen Schorn, in der historischen Kuvertfabrik München-Pasing. Fotocredit: Thomas Kiewning

Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der für die Vermarkung verantwortlich zeichnenden Bauwerk Capital: „Urbanität befindet sich im Wandel – Wohnraum in den Städten wird knapper, neue Formen der Vernetzung und Mobilität prägen unseren Alltag. In einem Innovations-Hub haben wir daher gemeinsam mit Experten und Trendforschern herausgearbeitet, welche Anforderungen Menschen an ein Quartier stellen. Schritt für Schritt haben wir so ein Produkt entwickelt, das für die zukünftigen Bewohner maximale Lebensqualität bedeuten wird.“

Asymmetrische Erker erzeugen Spannung und besondere Ausblicke

Die Pläne für das neue Quartier stammen aus der Feder des Münchner Architekturbüros Allmann Sattler Wappner. Großformatige, raumhohe Fenster bestimmen das Erscheinungsbild der Wohngebäude. Je nach Ausrichtung reagieren die Fassaden auf ihre Umgebung. Asymmetrische, dreieckige Erker erzeugen zu den umgebenden Straßen eine skulpturale Wirkung. Zu den Innenbereichen des Quartiers hingegen tragen die Fassaden einen ruhigen, flächigen Charakter.

Vom Smart Apartment bis zur Familienwohnung werden die Eigentumswohnungen in Größen zwischen 40 bis 120 Quadratmetern angeboten. Grundrisse, Preise und mehr Bilder auf neubaukompass.de Fast alle Einheiten haben einen großzügigen Balkon oder eine Dachterrasse.

Zudem entsteht auf dem Dach eines der Gebäude ein gemeinschaftlich nutzbarer Dachgarten. Sämtliche Außenflächen werden mit viel Grün und einer hohen Aufenthaltsqualität gestaltet. Die Promenade, die vom Quartier aus bis zum Shopping-Center Pasing Arcaden führt, ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Das 1906 errichtete, denkmalgeschützte Fabrikgebäude bleibt zwischen den neuen Wohnquartieren bestehen. Fotocredit: Bauwerk Capital
Das 1906 errichtete, denkmalgeschützte Fabrikgebäude bleibt zwischen den neuen Wohnquartieren bestehen. Fotocredit: Bauwerk Capital

Sharing-Angebote mit Quartiers App

Ein Mobilitätskonzept bietet den Bewohnern der kupa einen vielfältigen Mix an Verkehrsmitteln: Neben Carsharing-Fahrzeugen stehen E-Bikes und Lastenfahrräder zur Verfügung. Zudem besitzt das Quartier eine eingeschossige Tiefgarage mit insgesamt etwa 210 Stellplätzen mit E-Mobility, davon etwa 143 für die Wohngebäude. Die geplante Verlängerung der U5 sowie die S-Bahn, Tram und Busse ermöglichen eine sehr gute öffentliche Anbindung. In einer Quartiers-App kann man weitere Services auswählen und buchen.

Dazu zählen eine großzügige Community-Küche für Feierlichkeiten oder Kochabende mit Freunden, eine Fahrradwerkstatt und ein intelligentes Paketbox-System. Der kupa Concierge wird zudem tagsüber Gäste empfangen und Ansprechpartner für die Bewohner sein.

Der Baubeginn mit Aushub der Baugrube startet im Februar 2019, die Hochbauarbeiten voraussichtlich im Sommer 2019.  Die Fertigstellung ist für Ende 2021 geplant. Die Verkaufspreise für die Eigentumswohnungen beginnen ab 339.000 Euro.

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