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Zeitgemäße Eigentumswohnungen mit innovativen Sharing-Konzepten

Über die Zukunft des Wohnens gibt es seit Jahren die verschiedensten Ansätze. Wie die Stadt der Zukunft aussehen wird, ist sicherlich ein Prozess, in welchen wir uns alle befinden. Bei der Planung eines neuen Quartiers in München-Laim hat das unabhängige Familienunternehmen Baywobau verschiedene Ansätze mit eingeplant. Die Themen „Sharing“ und „Gemeinschaft leben im Quartier“ ist nicht neu für München. Hier kommen allerdings ein paar Faktoren zusammen, welche über ein Immobilien-Invest nachdenken lassen.

Die Bewohner der 1 bis 4 Zimmerwohnungen ab 34 bis 95 qm teilen sich zum Beispiel eine große Dachterrasse. Fotocredit: neubaukompass.de
Die Bewohner der 1 bis 4 Zimmerwohnungen ab 34 bis 95 qm teilen sich zum Beispiel eine große Dachterrasse. Fotocredit: neubaukompass.de

Der Münchner Stadtteil Laim wurde das erste Mal im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Heute leben hier rund 56.000 Einwohner. Diese schätzen nicht nur die urbanen Strukturen und vielfältigen Viertel-Angebote, sondern auch die Nachbarschaft zur Schwanthalerhöhe, zum Westpark oder zum Nymphenburger Schlosspark.

Gemeinsam mit der Investa errichtet die Baywobau im Westteil des Areals (Wilhelm-Riehl-Straße 11-13) mit Z WEST ein neues Wohnensemble aus insgesamt drei Gebäuden. Neben der Tiefgarage (auch für E-Mobilität ausgelegt) werden Bewohner die App-gesteuerten Schließfächer bald schätzen. Ein traumhafter Dachgarten kann von allen Bewohnern genutzt werden. Mehr Immobilien-Informationen hier! Preise beginnen bei ca. 345.000 €

Immobilieninvestment: Mietsteigerungen in Zukunft

Die Mieten haben in München längst ihren Zenit erreicht. Bei kleinen Wohnungen unter 50 qm wird sicherlich die Quadratmeter-Miete von 30 Euro in guten Lagen auch weiterhin bezahlt werden. Bei Wohnungen über 100 qm wird es schwerer. Die neue Gleichung ist hier: Je größer die Wohnung, umso niedriger die Durchschnittsmieten. Bei den größeren Wohnungen konkurriert der Mietpreis mit dem Selbsterwerb. Besonders schwierige Monate bei Vermietungen sind die Monate November bis Januar. Hier stagniert alles wegen Jahresurlaub, Jobwechsel oder Familientreffen. In der München-Peripherie steigen die Mieten seit Jahren langsamer als das Einkommen.

Der Wertzuwachs ist für langfristige Anleger der Gewinn. Dazu wird nachhaltig Wohnen in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, da beim Konsumenten ein Umdenken stattfindet. Klimawandel, Lärmbelästigung, schlechte Luft werden beim Wohnen auch immer wichtiger.

Kriterien für gute Immobilien

Immobilienexperten benennen zehn Kriterien als die entscheidenden Faktoren, ob eine Immobilie Top oder Flop ist. Deshalb sollte man immer eine Immobilie auf Lage, Himmelsrichtung, Verkehrslärm, Restaurants, Parkmöglichkeiten, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, Grünflächen, Naherholungswert und Grundwasserstand unter die Lupe nehmen. Nur wenn man 50 Prozent dieser zehn Kriterien mit positiv beantwortet, soll man sich die Immobilien im Detail ansehen!

Jede Woche findet man auf unserem Stadtportal Neuigkeiten aus der Münchner Immobilien-Szene.

Der Bauträger hinter dem neuen Quartier

Seit mehr als 50 Jahren steht das unabhängige, familiengeführte Unternehmen Baywobau für Qualitätsimmobilien und zählt zu den größten Wohnungsbauträgern in München. Alle Leistungen – vom Einkauf von Grundstücken, Wohnanlagen und Gewerbeobjekten, über die Projektentwicklung, Planung und Bauabwicklung bis zum Verkauf von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Gewerbeimmobilien – werden im eigenen Haus erbracht.

Zudem werden Serviceleistungen wie die Vermietung im Kundenauftrag angeboten. Seit Unternehmensgründung Mitte der 1960er Jahre wurden im Großraum München weit mehr als 330 Bauvorhaben mit über 15.000 Wohnungen und Häusern realisiert.

Was man über die Baywobau nicht weiß:

Im Gewerbebau konnte das Unternehmen seit 2002 in München zirka 120.000 Quadratmeter Geschossfläche errichten oder revitalisieren. Des Weiteren zeichnet die Baywobau seit Anfang der 1990er Jahre für Wohn- und Gewerbeobjekte in Berlin, Dresden und Leipzig verantwortlich. So wurde im April 2012 am Dresdner Neumarkt das 5-Sterne Hotel „Swissôtel Dresden“ mit 235 Zimmern und Suiten eröffnet.

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