Ein Lunch über Veränderung – an einem Ort im Wandel
Kaum ein Veranstaltungsort hätte besser zu diesem Thema gepasst. Im Restaurant Mural im MUCA Museum of Urban and Contemporary Art, lud L’Oréal Professionnel Paris zu einem exklusiven Lunch nach München. Ein Ort, der selbst vor einer Veränderung steht (Restaurant Mural zieht um!) – und damit den passenden Rahmen für ein Thema bot, das sich wie ein roter Faden durch den Nachmittag zog: Transformation.
Dabei ging es überraschend wenig um Produkte. Vielmehr stand die Frage im Raum, wie eng äußere Veränderung und persönliches Selbstbewusstsein miteinander verbunden sind.

Die erste deutsche Markenbotschafterin
Mit Stefanie Giesinger präsentierte L’Oréal Professionnel Paris erstmals eine deutsche Markenbotschafterin beziehungsweise das erste deutsche Brand Face der Marke.
Für die älteste Marke des L’Oréal-Konzerns fiel die Wahl bewusst auf das Model und die Unternehmerin. Sie stehe für Wandel, ohne sich selbst zu verlieren, erklärte das Unternehmen. Transformation bedeute heute längst mehr als einen neuen Haarschnitt oder eine andere Haarfarbe. Vielmehr gehe es um Selbstvertrauen, persönliche Entwicklung und den Mut, sich immer wieder neu zu erfinden.
Passend dazu erinnerte L’Oréal Professionnel Paris an seine Wurzeln: Bereits 1909 entwickelte Gründer Eugène Schueller in Paris eine der ersten schonenden Haarfarben für Friseursalons. Bis heute versteht sich die Marke als Partner des professionellen Friseurhandwerks.
„Ich komme immer wieder zu meinem Signature Brunette zurück.“
Stefanie Giesinger in der Öffentlichkeit. Auf Shootings, Laufstegen und Kampagnen gehörten wechselnde Looks lange zum Beruf. Auf dem Podium sprach sie offen darüber, wie sich ihr Verhältnis zu ihren Haaren im Laufe der Jahre verändert hat.
Sie habe vieles ausprobiert – vom blonden Bob bis zu unterschiedlichen Haarfarben. Heute kenne sie jedoch ihren eigenen Stil: ‚Ich komme immer wieder zu meinem Signature Brunette zurück.‘
Gerade diese Haarfarbe gebe ihr heute ein besonderes Selbstbewusstsein. Gleichzeitig ermutigte sie dazu, Neues auszuprobieren. Wer experimentiere, entdecke häufig auch neue Seiten an sich selbst.

Haare als Ausdruck des eigenen Wohlbefindens
Besonders persönlich wurde das Gespräch, als es um Selbstwertgefühl ging.
Stefanie Giesinger räumte ein, dass sie sich zwar wünschen würde, das eigene Aussehen hätte weniger Einfluss auf das innere Wohlbefinden. Gleichzeitig sei beides eng miteinander verbunden: „Alles, was mit meinem Wohlbefinden zu tun hat, beginnt oft mit den Haaren.“
Ein Friseurbesuch oder eine Frisur, mit der man sich wohlfühlt, könne das eigene Selbstbewusstsein spürbar verändern. Genau deshalb seien Haare weit mehr als reine Äußerlichkeit.
Innovationen für Friseursalons
Neben der Vorstellung der neuen Markenbotschafterin präsentierte L’Oréal Professionnel Paris auch aktuelle Innovationen für den Salon. Im Mittelpunkt standen neue Pflegekonzepte wie die Haarmakse Metal Detox, das Metallrückstände im Haar reduzieren soll, sowie weitere professionelle Produkte für Friseurinnen und Friseure.
Der Anspruch der Marke: Innovationen entwickeln, ohne die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Der Salon soll wieder ein Ort werden, an dem es nicht nur um einen neuen Look geht, sondern um das gesamte Erlebnis.
Innovationen für gesund aussehendes Haar
Neben der Vorstellung von Stefanie standen auch zwei aktuelle Hero-Produkte im Mittelpunkt. Das Absolut Repair Molecular Bi-Phase Oil, das geschädigtes Haar reparieren und vor Hitze schützen soll, sowie die Metal DX Maske, die Metallrückstände im Haar neutralisiert und dadurch Haarbruch reduzieren kann. Beide Produkte spiegeln den Anspruch der Marke wider, professionelle Salonpflege mit wissenschaftlicher Forschung zu verbinden.
Mehr als ein Beauty-Lunch
Zwischen zeitgenössischer Kunst, sommerlicher Lunch-Atmosphäre und persönlichen Gesprächen blieb am Ende vor allem ein Gedanke hängen: Veränderung beginnt oft äußerlich. Entscheidend ist jedoch, was sie im Inneren auslöst. Dass diese Botschaft ausgerechnet im Restaurant Mural vermittelt wurde – einem Ort, der selbst kurz vor einem Neuanfang beziehungsweise Abschied steht -, verlieh dem Nachmittag eine besondere Symbolik.


